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		<title>THB.info: Neuigkeiten</title>
		<link>http://www.thb.info/</link>
		<description>Neuigkeiten von THB.info - Der tägliche Hafenbericht</description>
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			<title>THB.info: Neuigkeiten</title>
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			<description>Neuigkeiten von THB.info - Der tägliche Hafenbericht</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 00:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;Fahrplan für Elbvertiefung einhalten&quot;</title>
			<link>http://www.thb.info/news/single-view/id/fahrplan-fuer-elbvertiefung-einhalten.html</link>
			<description>Claudia Roller von Hafen Hamburg Marketing hat erneut eine zügige Realisierung der Elbvertiefung gefordert. „Die Elbfahrwasseranpassung ist für die Zukunft und weitere Entwicklung des Hamburger Hafens zwingend notwendig. Es ist wünschenswert, dass der Fahrplan hierzu eingehalten wird, damit die für 2011 vorgesehenen vorbereitenden Maßnahmen erfolgen können&quot;, sagte sie gestern dem THB.
Man könne sich keine weitere Verzögerung erlauben. Das Projekt sei nicht nur aus nationalem Interesse wichtig, sondern wird besonders von den großen internationalen Reedern mit höchster Aufmerksamkeit verfolgt, so die Chefin der Marketing-Gesellschaft des Hafens.
Mehr: Im &quot;THB Täglicher Hafenbericht&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Claudia Roller von Hafen Hamburg Marketing hat erneut eine zügige Realisierung der Elbvertiefung gefordert. „Die Elbfahrwasseranpassung ist für die Zukunft und weitere Entwicklung des Hamburger Hafens zwingend notwendig. Es ist wünschenswert, dass der Fahrplan hierzu eingehalten wird, damit die für 2011 vorgesehenen vorbereitenden Maßnahmen erfolgen können&quot;, sagte sie gestern dem THB.
Man könne sich keine weitere Verzögerung erlauben. Das Projekt sei nicht nur aus nationalem Interesse wichtig, sondern wird besonders von den großen internationalen Reedern mit höchster Aufmerksamkeit verfolgt, so die Chefin der Marketing-Gesellschaft des Hafens.
<b><i>Mehr: Im &quot;THB Täglicher Hafenbericht&quot;.</i></b>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starkes Halbjahr für CMA CGM</title>
			<link>http://www.thb.info/news/single-view/id/starkes-halbjahr-fuer-cma-cgm.html</link>
			<description>Die französische Reederei CMA CGM hat im ersten Halbjahr 2010 stark vom anziehenden Containerverkehr profitiert, braucht aber weiterhin einen Investor, um die Kapitalbasis zu stärken.
Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des vorangegangenen Krisenjahrs konnte das in Marseille ansässige Unternehmen den Umsatz um 41 Prozent auf 6,8 Milliarden Dollar steigern. Der Konzerngewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen betrug nach einem schweren Verlust im Vorjahr 1,051 Milliarden Dollar. Die finanziellen Zuwächse basieren nicht zuletzt auf gestiegenen Transportmengen. Mit 4,4 Millionen TEU fielen diese um 22 Prozent höher aus als im entsprechenden Zeitraum 2009.
CMA CGM führt die positive Entwicklung zum einen auf den Aufschwung der Weltwirtschaft zurück, der den meisten Reedereien hohe Steigerungsraten bei Transportvolumen und Frachtraten bescherte. Zum anderen habe aber auch die Unternehmensstrategie, in große, kosteneffektivere Containerschiffe der ULCV-Klasse zu investieren und einen rigiden Sparkurs zu fahren, großen Anteil daran, teilte die Reederei am Mittwoch mit. Allein im Juli und August hatte CMA CGM sechs Neubauten übernommen, davon jeweils zwei 13.800-TEU- und 11.400-TEU-Frachter. Mit weiteren neu eingecharterten Schiffen umfasst die Flotte damit derzeit 394 Einheiten, inklusive 93 eigener Schiffe.
Auf wirklich sichere Zukunftsprognosen kann CMA CGM naturgemäß nicht bauen, wenn auch der positive Trend nach Ansicht der Reederei bis zum Jahresende anhalten wird. Daher will man zusätzliche Kosten einsparen, um das weitere Flottenwachstum auf eine solide finanzielle Basis stellen zu können. 
In der Mitteilung heißt es außerdem, dass die Suche nach einem zahlungskräftigen Investor andauert. Seit der Krise auf den Schifffahrtsmärkten kämpft CMA CGM mit einer Schuldenlast von 5,6 Milliarden Dollar; für die nötige Umschuldung oder neue Kredite fordern die Banken eine Kapitalerhöhung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die französische Reederei CMA CGM hat im ersten Halbjahr 2010 stark vom anziehenden Containerverkehr profitiert, braucht aber weiterhin einen Investor, um die Kapitalbasis zu stärken.
Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des vorangegangenen Krisenjahrs konnte das in Marseille ansässige Unternehmen den Umsatz um 41 Prozent auf 6,8 Milliarden Dollar steigern. Der Konzerngewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen betrug nach einem schweren Verlust im Vorjahr 1,051 Milliarden Dollar. Die finanziellen Zuwächse basieren nicht zuletzt auf gestiegenen Transportmengen. Mit 4,4 Millionen TEU fielen diese um 22 Prozent höher aus als im entsprechenden Zeitraum 2009.
CMA CGM führt die positive Entwicklung zum einen auf den Aufschwung der Weltwirtschaft zurück, der den meisten Reedereien hohe Steigerungsraten bei Transportvolumen und Frachtraten bescherte. Zum anderen habe aber auch die Unternehmensstrategie, in große, kosteneffektivere Containerschiffe der ULCV-Klasse zu investieren und einen rigiden Sparkurs zu fahren, großen Anteil daran, teilte die Reederei am Mittwoch mit. Allein im Juli und August hatte CMA CGM sechs Neubauten übernommen, davon jeweils zwei 13.800-TEU- und 11.400-TEU-Frachter. Mit weiteren neu eingecharterten Schiffen umfasst die Flotte damit derzeit 394 Einheiten, inklusive 93 eigener Schiffe.
Auf wirklich sichere Zukunftsprognosen kann CMA CGM naturgemäß nicht bauen, wenn auch der positive Trend nach Ansicht der Reederei bis zum Jahresende anhalten wird. Daher will man zusätzliche Kosten einsparen, um das weitere Flottenwachstum auf eine solide finanzielle Basis stellen zu können. 
In der Mitteilung heißt es außerdem, dass die Suche nach einem zahlungskräftigen Investor andauert. Seit der Krise auf den Schifffahrtsmärkten kämpft CMA CGM mit einer Schuldenlast von 5,6 Milliarden Dollar; für die nötige Umschuldung oder neue Kredite fordern die Banken eine Kapitalerhöhung.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Plädoyer für mehr Sicherheit auf Ostsee</title>
			<link>http://www.thb.info/news/single-view/id/plaedoyer-fuer-mehr-sicherheit-auf-ostsee.html</link>
			<description>Die 19. Ostsee-Parlamentarierkonferenz fordert Maßnahmen für eine saubere und sichere Schifffahrt. 
Die Abgeordneten setzten sich bei der beendeten Konferenz in Mariehamm auf den Alandinseln (Finnland) für eine Lotsenpflicht für enge Schiffspassagen in der Ostsee, das Verbot von Einhüllentankern für Öltransporte und die bessere Abstimmung bei Bekämpfung von Ölunfällen ein. 
Weitere Forderungen sind moderne Antriebstechnologien, weniger Schiffsemissionen durch Landstromversorgungen und die Ausweitung des Kurzstreckenseeverkehrs als umweltfreundliche Alternative zum Landverkehr, teilte die Pressestelle des Landtags gestern in Kiel mit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 19. Ostsee-Parlamentarierkonferenz fordert Maßnahmen für eine saubere und sichere Schifffahrt. 
Die Abgeordneten setzten sich bei der beendeten Konferenz&nbsp;in Mariehamm auf den Alandinseln (Finnland) für eine Lotsenpflicht für enge Schiffspassagen in der Ostsee, das Verbot von Einhüllentankern für Öltransporte und die bessere Abstimmung bei Bekämpfung von Ölunfällen ein. 
Weitere Forderungen sind moderne Antriebstechnologien, weniger Schiffsemissionen durch Landstromversorgungen und die Ausweitung des Kurzstreckenseeverkehrs als umweltfreundliche Alternative zum Landverkehr, teilte die Pressestelle des Landtags gestern in Kiel mit.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Letzte Turbine installiert</title>
			<link>http://www.thb.info/news/single-view/id/letzte-turbine-installiert.html</link>
			<description>Im ersten kommerziellen Windpark in der Ostsee ist gestern die letzte der 21 Turbinen installiert worden. Damit seien die schwierigsten Arbeiten für «Baltic 1» vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst abgeschlossen, sagte Werner Götz, Geschäftsführer des Betreibers EnBW Ostsee Offshore GmbH, bei einer Fachtagung in Rostock. 
In den kommenden Wochen und Monaten würden die weiteren Arbeiten folgen. Ende des Jahres werde der erste Strom aus dem rund 150 Millionen teuren Windpark ins Netz eingespeist. «Baltic 1» soll mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt jährlich 185 Gigawattstunden Strom produzieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im ersten kommerziellen Windpark in der Ostsee ist gestern die letzte der 21 Turbinen installiert worden. Damit seien die schwierigsten Arbeiten für «Baltic 1» vor der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst abgeschlossen, sagte Werner Götz, Geschäftsführer des Betreibers EnBW Ostsee Offshore GmbH,&nbsp;bei einer Fachtagung in Rostock. 
In den kommenden Wochen und Monaten würden die weiteren Arbeiten folgen. Ende des Jahres werde der erste Strom aus dem rund 150 Millionen teuren Windpark ins Netz eingespeist. «Baltic 1» soll mit einer Gesamtleistung von rund 50 Megawatt jährlich 185 Gigawattstunden Strom produzieren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Katastrophenübung vor Neustadt</title>
			<link>http://www.thb.info/news/single-view/id/katastrophenuebung-vor-neustadt.html</link>
			<description>350 Marinesoldaten aus sieben Staaten haben am Mittwoch auf der Ostsee vor Neustadt die Brandbekämpfung auf See geübt.
Beteiligt waren Marineschiffe aus Polen, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Norwegen, Estland und Deutschland. Unterstützt wurden sie vom Löschkreuzer „Rostock&quot; mit 40 Beamten der Berufsfeuerwehren aus Rostock und Hamburg.
Laut Übungsszenario war rund sechs Seemeilen vor Neustadt im Maschinenraum des deutschen Minentauchereinsatzbootes „Rottweil&quot; Feuer ausgebrochen. Die Flammen griffen demnach auf die daneben liegende „Hinnøy&quot; aus Norwegen über. Es gab zwölf „Verletzte&quot;. Das Löschboot der Rostocker Feuerwehr kam gemäß Übungsplan zu Hilfe, löschte mit drei Rohren und half, „Verwundete&quot; in Sicherheit zu bringen. Ziel der Übung war es, die Brandbekämpfung in einem Schiff zu trainieren, aber auch das Zusammenspiel mit Schiffsbesatzungen verschiedener Nationen.
Beobachtet wurde die Übung von Fachleuten des Einsatzausbildungszentrums Schadensabwehr der Marine in Neustadt, die das Szenario entwickelt hatten. Das Zentrum ist die einzige Ausbildungsstätte für die Bekämpfung von Schiffsbränden in Deutschland und wird auch von zivilen Einrichtungen genutzt. Gestern wurde die Übung im Marinestützpunkt Neustadt fortgesetzt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[350 Marinesoldaten aus sieben Staaten haben am Mittwoch auf der Ostsee vor Neustadt die Brandbekämpfung auf See geübt.
Beteiligt waren Marineschiffe aus Polen, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Norwegen, Estland und Deutschland. Unterstützt wurden sie vom Löschkreuzer „Rostock&quot; mit 40 Beamten der Berufsfeuerwehren aus Rostock und Hamburg.
Laut Übungsszenario war rund sechs Seemeilen vor Neustadt im Maschinenraum des deutschen Minentauchereinsatzbootes „Rottweil&quot; Feuer ausgebrochen. Die Flammen griffen demnach auf die daneben liegende „Hinnøy&quot; aus Norwegen über. Es gab zwölf „Verletzte&quot;. Das Löschboot der Rostocker Feuerwehr kam gemäß Übungsplan zu Hilfe, löschte mit drei Rohren und half, „Verwundete&quot; in Sicherheit zu bringen. Ziel der Übung war es, die Brandbekämpfung in einem Schiff zu trainieren, aber auch das Zusammenspiel mit Schiffsbesatzungen verschiedener Nationen.
Beobachtet wurde die Übung von Fachleuten des Einsatzausbildungszentrums Schadensabwehr der Marine in Neustadt, die das Szenario entwickelt hatten. Das Zentrum ist die einzige Ausbildungsstätte für die Bekämpfung von Schiffsbränden in Deutschland und wird auch von zivilen Einrichtungen genutzt. Gestern wurde die Übung im Marinestützpunkt Neustadt fortgesetzt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Scharfe Kritik an HPA</title>
			<link>http://www.thb.info/news/single-view/id/scharfe-kritik-an-hpa.html</link>
			<description>Die Hamburger Hafenunternehmen haben in ungewöhnlich scharfer Form die Hamburg Port Authority (HPA) attackiert. 
Die HPA solle sich im wesentlichen auf ihr Kerngeschäft beschränken, die Bereitstellung von Infrastruktur, heißt es in einer gestern vom Unternehmensverband Hafen Hamburg (UVHH) verbreiteten Mitteilung. Die geplante Erschließung neuer Geschäftsfelder sei aus Sicht der Hafenwirtschaft weder erforderlich noch wünschenswert, da die Gefahr bestehe, dass die HPA in Konkurrenz zu Unternehmen trete.
Auch müsse sich die Kosteneffizienz der HPA an internationalen Vergleichswerten orientieren. Das gelte auch für die Personalkosten, die allein im vergangenen Jahr um zwölf Prozent gestiegen seien. Zudem sollte die Struktur der deutschen Hafenbehörden verändert werden, um Einsparungen zu erzielen. Die Ansätze zur Zusammenarbeit seien zwar positiv, reichten jedoch aus Sicht der Hafenwirtschaft nicht aus.
Die mehr als 100 Hafenunternehmen machen sich darüber hinaus Sorgen um die künftige Finanzierung. Die Haushaltsmittel für den Hafen seien gekürzt und zahlreiche Hafenentgelte, Gebühren und Abgaben erhöht worden. «In ihrer Summe gefährden die zahlreichen Kostensteigerungen heute die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens», heißt es in der Mitteilung. Deshalb sollten hafenfremde Leistungen wie die Sanierung des Alten Elbtunnels oder der Hafengeburtstag aus der Hafenfinanzierung herausgenommen und die allgemeine Infrastruktur wie Straßen und Brücken weiter aus dem öffentlichen Haushalt finanziert werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hamburger Hafenunternehmen haben in ungewöhnlich scharfer Form die Hamburg Port Authority (HPA) attackiert. 
Die HPA solle sich im wesentlichen auf ihr Kerngeschäft beschränken, die Bereitstellung von Infrastruktur, heißt es in einer gestern vom Unternehmensverband Hafen Hamburg (UVHH) verbreiteten Mitteilung. Die geplante Erschließung neuer Geschäftsfelder sei aus Sicht der Hafenwirtschaft weder erforderlich noch wünschenswert, da die Gefahr bestehe, dass die HPA in Konkurrenz zu Unternehmen trete.
Auch müsse sich die Kosteneffizienz der HPA an internationalen Vergleichswerten orientieren. Das gelte auch für die Personalkosten, die allein im vergangenen Jahr um zwölf Prozent gestiegen seien. Zudem sollte die Struktur der deutschen Hafenbehörden verändert werden, um Einsparungen zu erzielen. Die Ansätze zur Zusammenarbeit seien zwar positiv, reichten jedoch aus Sicht der Hafenwirtschaft nicht aus.
Die mehr als 100 Hafenunternehmen machen sich darüber hinaus Sorgen um die künftige Finanzierung. Die Haushaltsmittel für den Hafen seien gekürzt und zahlreiche Hafenentgelte, Gebühren und Abgaben erhöht worden. «In ihrer Summe gefährden die zahlreichen Kostensteigerungen heute die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens», heißt es in der Mitteilung. Deshalb sollten hafenfremde Leistungen wie die Sanierung des Alten Elbtunnels oder der Hafengeburtstag aus der Hafenfinanzierung herausgenommen und die allgemeine Infrastruktur wie Straßen und Brücken weiter aus dem öffentlichen Haushalt finanziert werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verhandlungen über HSY-Zukunft</title>
			<link>http://www.thb.info/news/single-view/id/verhandlungen-ueber-hsy-zukunft.html</link>
			<description>Die Verhandlungen über die Zukunft der zum ThyssenKrupp-Konzern gehörenden griechischen Werft Hellenic Shipyards (HSY) laufen in Athen auf Hochtouren.
In den Gesprächen mit der griechischen Regierung geht es darum, ob die Werft, ebenso wie die TKMS-Werften Blohm + Voss in Hamburg, HDW in Kiel und HDW Nobiskrug in Rendsburg, auch an den arabischen Schiffbauer Abu Dhabi Mar veräußert oder in die Insolvenz geschickt wird, wie aus dem Verhandlungsumfeld verlautete. Nicht ausgeschlossen sei aber auch, dass eine endgültige Entscheidung über das Schicksal der früheren Staatswerft noch einmal verschoben wird. Eine ThyssenKrupp-Sprecherin bestätigte Gespräche. Aus Athen verlautete, dass die Verhandlungen schon begonnen haben.
Im März hatte die griechische Regierung in einer Grundsatzvereinbarung der Neuordnung der Aufträge zugestimmt. So will Griechenland endlich ein bereits 2006 in Kiel fertiggestelltes U-Boot abnehmen und zudem zwei neue U-Boote einer neueren Baureihe bei HSY in Auftrag geben. Die Bestellungen gelten als Voraussetzung für die Rettung der Werft mit ihren rund 1200 Arbeitsplätzen. In den nun anstehenden Gesprächen soll es um die entscheidenden Details der Verträge gehen.
Auf ThyssenKrupp sollten in den Verhandlungen keine negativen Überraschungen mehr warten. Der Konzern hatte im vergangenen Jahr sämtliche alte Verträge gekündigt und alle Forderungen von zusammen gut 520 Millionen Euro abgeschrieben. Nun hoffen die Essener, dass doch noch Geld aus dem hochverschuldeten Griechenland fließt. In den Rahmenvereinbarungen wurden 321 Millionen Euro festgeschrieben.
Der Streit ging zunächst um den Bau von vier U-Booten im Wert von 2,85 Milliarden Euro. Die Griechen hatten im Jahr 2000 im Voraus fast 80 Prozent des Betrages für den Bau der Boote des Typs 214 gezahlt. Später bemängelten sie die Qualität des Prototyps. Der U-Boot-Typ wurde in der ThyssenKrupp-Werft HDW in Kiel entwickelt, wo der erste Neubau „Papanikolis&quot; wegen des Streits immer noch liegt.
Abu Dhabi Mar (ADM) ist für die gesamte Neuordnung der Marinesparte von ThyssenKrupp der strategische Partner. Der Werftenbetreiber übernimmt einen Großteil des zivilen Schiffbaus des Ruhrkonzerns. Der militärische Teil wird in Gemeinschaftsunternehmen überführt. Am Dienstag genehmigte die EU-Kommission den Verkauf an die Araber. Die Hamburger Traditionswerft Blohm + Voss dürfe an Abu Dhabi Mar veräußert werden, da der freie Wettbewerb in Europa nicht gestört werde, hieß es aus Brüssel. Teil des Geschäfts ist auch der zivile Schiffbau der ehemaligen HDW Gaarden in Kiel. HDW Nobiskrug war bereits zuvor an ADM gegangen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verhandlungen über die Zukunft der zum ThyssenKrupp-Konzern gehörenden griechischen Werft Hellenic Shipyards (HSY)&nbsp;laufen in Athen auf Hochtouren.
In den Gesprächen mit der griechischen Regierung geht es darum, ob die Werft, ebenso wie die TKMS-Werften Blohm + Voss in Hamburg, HDW in Kiel und HDW Nobiskrug in Rendsburg, auch an den arabischen Schiffbauer Abu Dhabi Mar veräußert oder in die Insolvenz geschickt wird, wie aus dem Verhandlungsumfeld verlautete. Nicht ausgeschlossen sei aber auch, dass eine endgültige Entscheidung über das Schicksal der früheren Staatswerft noch einmal verschoben wird. Eine ThyssenKrupp-Sprecherin bestätigte Gespräche. Aus Athen verlautete, dass die Verhandlungen schon begonnen haben.
Im März hatte die griechische Regierung in einer Grundsatzvereinbarung der Neuordnung der Aufträge zugestimmt. So will Griechenland endlich ein bereits 2006 in Kiel fertiggestelltes U-Boot abnehmen und zudem zwei neue U-Boote einer neueren Baureihe bei HSY in Auftrag geben. Die Bestellungen gelten als Voraussetzung für die Rettung der Werft mit ihren rund 1200 Arbeitsplätzen. In den nun anstehenden Gesprächen soll es um die entscheidenden Details der Verträge gehen.
Auf ThyssenKrupp sollten in den Verhandlungen keine negativen Überraschungen mehr warten. Der Konzern hatte im vergangenen Jahr sämtliche alte Verträge gekündigt und alle Forderungen von zusammen gut 520 Millionen Euro abgeschrieben. Nun hoffen die Essener, dass doch noch Geld aus dem hochverschuldeten Griechenland fließt. In den Rahmenvereinbarungen wurden 321 Millionen Euro festgeschrieben.
Der Streit ging zunächst um den Bau von vier U-Booten im Wert von 2,85 Milliarden Euro. Die Griechen hatten im Jahr 2000 im Voraus fast 80 Prozent des Betrages für den Bau der Boote des Typs 214 gezahlt. Später bemängelten sie die Qualität des Prototyps. Der U-Boot-Typ wurde in der ThyssenKrupp-Werft HDW in Kiel entwickelt, wo der erste Neubau „Papanikolis&quot; wegen des Streits immer noch liegt.
Abu Dhabi Mar (ADM) ist für die gesamte Neuordnung der Marinesparte von ThyssenKrupp der strategische Partner. Der Werftenbetreiber übernimmt einen Großteil des zivilen Schiffbaus des Ruhrkonzerns. Der militärische Teil wird in Gemeinschaftsunternehmen überführt. Am Dienstag genehmigte die EU-Kommission den Verkauf an die Araber. Die Hamburger Traditionswerft Blohm + Voss dürfe an Abu Dhabi Mar veräußert werden, da der freie Wettbewerb in Europa nicht gestört werde, hieß es aus Brüssel. Teil des Geschäfts ist auch der zivile Schiffbau der ehemaligen HDW Gaarden in Kiel. HDW Nobiskrug war bereits zuvor an ADM gegangen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Terminals vor Kapazitätsengpässen</title>
			<link>http://www.thb.info/news/single-view/id/terminals-vor-kapazitaetsengpaessen-1.html</link>
			<description>Nachdem die Containerverkehre wieder merklich anziehen, stehen die Terminals weltweit wegen der in der Krise auf Eis gelegten Investitionen ab 2015 vor Kapazitätsengpässen.
Die Branchenexperten von Drewry Shipping Consultants erwarten, dass der globale Containerumschlag nach den Einbrüchen in 2009 in den nächsten Jahren durchschnittlich um 7,2 Prozent zunimmt. Demnach soll die Anzahl der abgefertigten Standardboxen von 473 Millionen TEU (2009) auf 718 Millionen TEU (2015) steigen, ein Zuwachs von knapp 52 Prozent oder 245 Millionen TEU. 
Da die Kapazitäten der Terminalbetreiber gleichzeitig um lediglich 20 Prozent oder 143 Millionen TEU erweitert werden, drohen nach Ansicht des Beratungsunternehmens in einigen Teilen der Welt schon bald Engpässe, sollten die gestrichenen Investitionen nicht doch realisiert werden. Die meisten Betreiber hätten sich trotz der wieder zunehmenden Containerverkehre noch nicht dazu geäußert, inwiefern sie ihre Anlagen erweitern wollen. Das steigere die Bedenken über verstopfte Häfen und Wartezeiten für Schiffe.
Zwar beträgt die weltweite Auslastung den Berechnungen zufolge in 2015 lediglich 80 Prozent. Allerdings stellt dies nur einen Durchschnittswert dar. „Terminals in Fern- und Mittelost dürften weitaus höher frequentiert werden als in anderen Regionen. Bis 2015 wird die dortige Auslastung in der Containerabfertigung daher bereits bei 95 Prozent liegen&quot;, heißt es im neuesten Drewry-Marktbericht. 
Den Angaben zufolge brach der Containerumschlag im Krisenjahr 2009 im Vergleich zu 2008 um knappe zehn Prozent auf 473 Millionen TEU ein – der erste Rückgang seit dem Bestehen der Branche. Davon seien bis auf den Mittleren Osten und Afrika alle Schifffahrtsregionen mehr oder weniger betroffen gewesen. Im nördlichen Europa und Nordamerika sank der Wert sogar um rund 15 Prozent.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem die Containerverkehre wieder merklich anziehen, stehen die Terminals weltweit wegen der in der Krise auf Eis gelegten Investitionen ab 2015 vor Kapazitätsengpässen.
Die Branchenexperten von Drewry Shipping Consultants erwarten, dass der globale Containerumschlag nach den Einbrüchen in 2009 in den nächsten Jahren durchschnittlich um 7,2 Prozent zunimmt. Demnach soll die Anzahl der abgefertigten Standardboxen von 473 Millionen TEU (2009) auf 718 Millionen TEU (2015) steigen, ein Zuwachs von knapp 52 Prozent oder 245 Millionen TEU. 
Da die Kapazitäten der Terminalbetreiber gleichzeitig um lediglich 20 Prozent oder 143 Millionen TEU erweitert werden, drohen nach Ansicht des Beratungsunternehmens in einigen Teilen der Welt schon bald Engpässe, sollten die gestrichenen Investitionen nicht doch realisiert werden. Die meisten Betreiber hätten sich trotz der wieder zunehmenden Containerverkehre noch nicht dazu geäußert, inwiefern sie ihre Anlagen erweitern wollen. Das steigere die Bedenken über verstopfte Häfen und Wartezeiten für Schiffe.
Zwar beträgt die weltweite Auslastung den Berechnungen zufolge in 2015 lediglich 80 Prozent. Allerdings stellt dies nur einen Durchschnittswert dar. „Terminals in Fern- und Mittelost dürften weitaus höher frequentiert werden als in anderen Regionen. Bis 2015 wird die dortige Auslastung in der Containerabfertigung daher bereits bei 95 Prozent liegen&quot;, heißt es im neuesten Drewry-Marktbericht. 
Den Angaben zufolge brach der Containerumschlag im Krisenjahr 2009 im Vergleich zu 2008 um knappe zehn Prozent auf 473 Millionen TEU ein – der erste Rückgang seit dem Bestehen der Branche. Davon seien bis auf den Mittleren Osten und Afrika alle Schifffahrtsregionen mehr oder weniger betroffen gewesen. Im nördlichen Europa und Nordamerika sank der Wert sogar um rund 15 Prozent.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Briese verkauft Wadan-Neubauten</title>
			<link>http://www.thb.info/news/single-view/id/briese-verkauft-wadan-neubauten.html</link>
			<description>Die Reederei Briese hat einen neuen Eigner für die von den insolventen Wadan-Werften übernommenen Containerschiffe „Driever&quot; und „Neermoor&quot; gefunden.
Der „Schnäppchenfonds 1&quot; der Oltmann Gruppe hat die beiden 1702-TEU-Frachter für je 19 Millionen Euro an eine griechische Reederei verkauft. Der Name des Käufers wurde bislang nicht veröffentlicht. Wadan hatte die Schiffe ursprünglich im Auftrag der Reederei Gebr. Winter gebaut, die sie im Zuge der Krise und der Insolvenz der Werften aber nicht mehr abnahm. Nach einiger Wartezeit kaufte schließlich im November 2009 Briese die Neubauten für je 14,25 Millionen Euro.
Jetzt nutzten die Oltmann Gruppe und Briese die aktuelle Markterholung, um die „Driever&quot; und „Neermoor&quot; mit Profit weiterzuveräußern. Durch die steigende Nachfrage nach Containerschiffen habe man 79 Prozent Rendite p.a. nach Steuern für die Anleger realisieren können, teilte das Leeraner Emissionshaus mit. „Dies zeigt, dass antizyklisches Handeln nicht nur in der Theorie funktioniert.&quot;
Die Oltmann Gruppe ist damit nach eigener Aussage der erste Fondsinitiator in diesem Jahr, der Schiffsverkäufe aus einem sogenannten opportunistischen Fonds erfolgreich durchgeführt hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Reederei Briese hat einen neuen Eigner für die von den insolventen Wadan-Werften übernommenen Containerschiffe „Driever&quot; und „Neermoor&quot; gefunden.
Der „Schnäppchenfonds 1&quot; der Oltmann Gruppe hat die beiden 1702-TEU-Frachter für je 19 Millionen Euro an eine griechische Reederei verkauft. Der Name des Käufers wurde bislang nicht veröffentlicht. Wadan hatte die Schiffe ursprünglich im Auftrag der Reederei Gebr. Winter gebaut, die sie im Zuge der Krise und der Insolvenz der Werften aber nicht mehr abnahm. Nach einiger Wartezeit kaufte schließlich im November 2009 Briese die Neubauten für je 14,25 Millionen Euro.
Jetzt nutzten die Oltmann Gruppe und Briese die aktuelle Markterholung, um die „Driever&quot; und „Neermoor&quot; mit Profit weiterzuveräußern. Durch die steigende Nachfrage nach Containerschiffen habe man 79 Prozent Rendite p.a. nach Steuern für die Anleger realisieren können, teilte das Leeraner Emissionshaus mit. „Dies zeigt, dass antizyklisches Handeln nicht nur in der Theorie funktioniert.&quot;
Die Oltmann Gruppe ist damit nach eigener Aussage der erste Fondsinitiator in diesem Jahr, der Schiffsverkäufe aus einem sogenannten opportunistischen Fonds erfolgreich durchgeführt hat.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Flugzeugträgerflotte?</title>
			<link>http://www.thb.info/news/single-view/id/gemeinsame-flugzeugtraegerflotte.html</link>
			<description>Die knappen Staatskassen der EU-Länder lassen abenteuerliche Kooperationsideen entstehen. Nach französischen Medienberichten erwägen Frankreich und Großbritannien, eine gemeinsame Flugzeugträgerflotte aufzustellen. 
Durch die Zusammenarbeit könnten nötige Neubau-Projekte auf Eis gelegt und Einsparungen in Milliardenhöhe erzielt werden. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Die Kooperation im Bereich der Flugzeugträger soll demnach morgen bei einem Treffen der Verteidigungsminister beider Länder besprochen werden. Unter Militärexperten gilt die Idee der gemeinsamen Flotte allerdings als eher fragwürdig. Die existierenden Schiffe nutzen unterschiedliche Technik und müssten erheblich modifiziert werden, um jeweils den Start von französischen und britischen Kampfjets ermöglichen zu können. Frankreichs Marine verfügt derzeit über einen, Großbritannien über zwei Flugzeugträger.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die knappen Staatskassen der EU-Länder lassen abenteuerliche Kooperationsideen entstehen. Nach französischen Medienberichten erwägen Frankreich und Großbritannien, eine gemeinsame Flugzeugträgerflotte aufzustellen. 
Durch die Zusammenarbeit könnten nötige Neubau-Projekte auf Eis gelegt und Einsparungen in Milliardenhöhe erzielt werden. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Die Kooperation im Bereich der Flugzeugträger soll demnach morgen bei einem Treffen der Verteidigungsminister beider Länder besprochen werden. Unter Militärexperten gilt die Idee der gemeinsamen Flotte allerdings als eher fragwürdig. Die existierenden Schiffe nutzen unterschiedliche Technik und müssten erheblich modifiziert werden, um jeweils den Start von französischen und britischen Kampfjets ermöglichen zu können. Frankreichs Marine verfügt derzeit über einen, Großbritannien über zwei Flugzeugträger.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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