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WSV-Reform

Kategorisierung der deutschen Wasserstraßen wird ergänzt

Freitag, 08. Juli 2011
Der BÖB lehnt die Kategorisierung der Wasserstraßen nur nach Gütermengen als „unsinnig“ ab. Foto: Gierke

Der BÖB lehnt die Kategorisierung der Wasserstraßen nur nach Gütermengen als „unsinnig“ ab. Foto: Gierke

Die Kategorisierung der Wasserstraßen soll um zusätzliche Kriterien erweitert werden. Der Verkehrsausschuss des Bundestages hat dazu einen Änderungsantrag verabschiedet, der das Konzept zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundesverkehrsministeriums ergänzt. „Die Parlamentarier begleiten die Reform der WSV angemessen“, meint dazu Torsten Staffeldt, Schifffahrtsexperte der FDP-Bundestagsfraktion. Auch der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) begrüßt den Änderungsantrag. Kritik übte gestern dagegen der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB). Die vom Bundesverkehrsministerium vorgelegte Kategorisierung der Wasserstraßen basiere auf unzureichenden Prognosewerten, hieß es.

Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht".

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