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Staffeldt fordert internationale Zusammenarbeit

UNO soll Anti-Piraten-Kampf steuern

Freitag, 30. September 2011

Zum Ende der Monsunzeit erwarten Experten ein Wiederansteigen von Piraten-Attacken vor Ostafrika. Entsprechend gibt es neue Forderungen nach stärkeren Gegenmaßnahmen. Neben der EU/NavFor-Mission „Atalanta“ haben zahlreiche andere Länder einige Kriegsschiffe in die Region geschickt, um die internationale Handelsschifffahrt zu schützen. Nun wird auch ein Engagement der Vereinten Nationen angeregt, um die verschiedenen Aktivitäten besser zu vernetzen und damit die Bekämpfung der Seeräuber effizienter zu gestalten. „Um die Sicherheit der Seewege und den Schutz der Seeleute dauerhaft zu garantieren, ist mehr internationale Zusammenarbeit notwendig“ forderte gestern der FDP-Bundestagsabgeordnete Torsten Staffeldt anlässlich des Weltschifffahrtstages der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation IMO.

Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht"

 

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