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Hellenic Shipyards muss zurückzahlen

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Donnerstag, 03. Juli 2008

Die zum ThyssenKrupp-Konzern gehörende griechische Werft Hellenic Shipyards muss nach dem Willen der EU-Kommission über 230 Millionen Euro unzulässiger Subventionen an den Staat zurückzahlen. Das Schiffbauunternehmen habe während einer Sanierungsphase zwischen 1996 und 2002 Darlehen, Bürgschaften und Kapitalzuführungen ohne grünes Licht aus Brüssel erhalten, entschied die EU-Kommission am Mittwoch nach einer vierjährigen Wettbewerbsuntersuchung in Brüssel. Die Werft habe mit den Subventionen einen unfairen Vorteil gegenüber ihren Konkurrenten erhalten.