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Neue Variante für Hapag-Lloyd-Investoren

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Donnerstag, 10. Juli 2008

Ein Sprecher des norwegischen Reeders und TUI-Großaktionärs John Fredriksen hat Hamburger Investoren eine neue Variante vorgeschlagen, die TUI-Reederei Hapag-Lloyd in der Hansestadt zu halten. Das Konsortium von Kaufleuten, das ein Gebot für die von TUI zum Verkauf gestellte Schifffahrtstochter angekündigt hat, solle sich lieber mit Fredriksen zusammentun. „Die Hamburger sollten unserem Lager beitreten, um TUI zu übernehmen und in zwei Teile zu teilen.“ Die TUI-Reisesparte könne verkauft und Hapag-Lloyd als eigenständiges Unternehmen in Hamburg erhalten werden. „Dann haben die Hamburger das erreicht, was sie wollen“, sagte der Fredriksen-Sprecher.

Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht".