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TUI und NOL benennen Banken als Berater

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Mittwoch, 13. Februar 2008

Der Reise- und Schifffahrtskonzern TUI und die Neptune Orient Lines Ltd. (NOL) aus Singapur haben nach Angaben informierter Kreise die Deutsche Bank beziehungsweise J.P. Morgan als ihre jeweiligen Berater für Verhandlungen benannt, aus denen am Ende die drittgrößte Container-Reederei der Welt hervorgehen könnte.

„Die Gespräche sind noch in einem frühen Stadium. TUI will es (die Fusion mit NOL), weil der Konzern eine feindliche Übernahme fürchtet. NOL möchte, weil die Reederei hinter die Großen der Branche zurückzufallen droht", sagte eine mit der Situation vertraute Person gestern Dow Jones Newswires. Nach Angaben eines weiteren Insiders geht es bei den verhandelten Optionen unter anderem um einem Aktientausch, bei dem NOL Teil der TUI-Reederei Hapag-Lloyd wird und sich im Gegenzug die NOL-Mutter, der Staatsfonds Temasek Holdings Pte Ltd. aus Singapur, an TUI beteiligt.

Mehr: Im "THB Täglicher Hafenbericht".