GDL: DB-Tarifforderungen für das gesamte Zugpersonal

Das Fahrpersonal soll künftig nur eine Stunde weniger maximale Fahrzeit auf dem Triebfahrzeug haben und nur noch 50 statt bisher unbegrenzte Überstunden im Jahr machen dürfen. Zudem sollen die Mitarbeiter eine Gewinnbeteiligung bekommen. Auch die Schichtplanungen sollen verändert werden. Claus Weselsky, Chef der GDL, sieht sich jetzt auch bei den Zugbegleitern „stark genug“ aufgestellt, für diese zu verhandeln". Dies sei möglich, so die GDL, weil der zwischen Deutsche Bahn und der damaligen Gewerkschaft Transnet 2008 abgeschlossene Grundlagentarifvertrag zum 30.06.2014 ausläuft. (cm)

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