Premiere für Handysizer

Das Massengutschiff „Edward Oldendorff“ hat jetzt erstmals in Bremen fest gemacht.

Die chinesische Werft Jinling Shipyard in Nanjing hatte den Neubau der Reederei Oldendorff erst im vergangenen Jahr abgeliefert. Die „Edward Oldendorff“ (IMO 9702613) ist mit 25.431 BRZ vermessen und kommt auf eine Tragfähigkeit von 38.300 Tonnen. Der 8900 Kilowatt leistende Motor des Typs MAN-B&W 5S50ME-B9 bringt den 180 Meter langen und 30 Meter breiten Carrier mit einem Tiefgang von maximal 10,50 Metern auf eine Geschwindigkeit von bis zu 14 Knoten. Klassifiziert wurde das unter der Flagge Maltas fahrende Massengutschiff von Det Norske Veritas.

Der Flotte der Reederei mit Hauptsitz in Lübeck umfasst insgesamt 483 Einheiten mit einer Tragfähigkeit von insgesamt 40,6 Millionen Tonnen. Die 117 Capesize-Bulker der Flotte kommen zusammen auf 20,8 Mio. tdw, die 112 Panamaxe erreichen 9,1 Mio. tdw und die 129 Supramaxe 7,4 Mio. tdw. Die 72 Handy size-Bulker, zu denen auch die „Edward Oldendorff“ zählt, vereinen eine Tragfähigkeit von 2,5 Mio. tdw.

Oldendorff Carriers mit Chairman Henning Oldendorff und CEO Peter Twiss erreicht einen Jahresumsatz von fünf Milliarden Dollar. An den Standorten in 60 Ländern beschäftigt das Unternehmen insgesamt 3500 Mitarbeiter. fab

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