BSH pflegt „Willkommenskultur“

Es ist Deutschlands zentrale maritime Behörde: das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie mit seinen beiden, historisch gewachsenen Standorten in Hamburg und Rostock.

Trotz dieser Sonderstellung muss sich auch ein BSH intensiv darum bemühen, das für seine vielfältigen Aufgaben benötigte Fachpersonal zu gewinnen und dann aus- oder weiterzubilden, und zwar sowohl für den Land- als auch für den Bordbetrieb. Denn die Behörde disponiert über eine anspruchsvolle, aus fünf Einheiten bestehende Flotte an Wracksuch-, Vermessungs- und Forschungsschiffen. Gegenwärtig sind für die maritime Behörde rund 850 Mitarbeiter tätig, die immerhin aus gut 100 verschiedenen Berufen stammen. Dabei reicht das Spektrum vom Bibliothekar über den Juristen bis hin zum Meeresbiologen und Nautiker. In zehn unterschiedlichen Ausbildungsberufen bietet das BSH jungen Menschen eine klare Berufs perspektive.

Nicht nur der demografische Wandel fordert die maritime Behörde bei der Personalentwicklung. Auch die Digitalisierung verlangt nach einer klaren Nachwuchsgewinnungsstrategie. Dem BSH geht es darum, neue Mitarbeiter schon von der ersten Minute an für sich einzunehmen. „Willkommenskultur“ ist dabei ein Schlüsselwort. Durch maßgeschneiderte Einführungsprogramme werden neue Kollegen in die Behörde eingeführt. Damit nicht genug: Auf diese Weise sollen schon frühzeitig Beziehungsnetzwerke entstehen, die dann weiter vertieft werden. Frei nach dem Motto: „Das Team ist die Stärke.“ EHA

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