Scandlines: „Berlin“ bald betriebsbereit

Die Arbeiten an der Ostseefähre „Berlin“ sollen bis Ende April, Anfang Mai abgeschlossen sein. Das teilte Morten Haure-Petersen von der Scandlines-Geschäftsführung am Donnerstag mit. Ein genaues Datum nannte er nicht. Der Innenausbau sei fast abgeschlossen, dann sollen Testfahrten folgen.

Die Entstehung der Hybridfähre war von zahlreichen Verzögerungen bestimmt. Ursprünglich hätte die „Berlin“ bereits 2012 in Fahrt gehen sollen.

Scandlines hatte den Bau des Schiffes 2010 bei den P+S-Werften in Auftrag gegeben. Nach deren Insolvenz im Sommer 2012 übernahm die dänische Fayard-Werft das Projekt mitsamt dem Schwesterschiff „Copenhagen“ – und mit sämtlichen Problemen. So waren die Zwillingsfähren zunächst mehrere hundert Tonnen zu schwer. Im Februar waren Werft und Reederei noch davon ausgegangen, die „Berlin“ vor Ostern in Betrieb nehmen zu können. ger/dpa

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