Ticker: Entspannte Situation am Rostocker Fährterminal
Die Fähren von Rostock nach Schweden werden weiter von Flüchtlingen benutzt. Wie der Geschäftsführer von Stena Line, Detlef Kobrow, am Montag sagte, werden pro Fähre regelmäßig bis zu
150 Flüchtlinge registriert. Dabei sei die Lage jedoch ruhig. "Das haben wir auch den vielen Helfern zu verdanken, die mit an Bord gehen, um bei der Koordination der zahlreichen Flüchtlinge zu helfen", erklärte Kobrow.
Dies bestätigte auch der Geschäftsführer von TT-Line, Hanns Heinrich Conzen. Sein Fährunternehmen werde jeden befördern, den es kann. Derzeit sei die Lage entspannt, die Schiffe seien nicht komplett ausgebucht. dpa/mv