Mercator reagiert auf HSH-Antrag

Die angeschlagene Bulker-Reederei Mercator kämpft um ihren Fortbestand. Zu den Gläubigern des in Singapur registrierten Unternehmens zählt die HSH Nordbank. Nachdem das Bankhaus beantragt hatte, das bisherige Management der Reederei unter Zwangsverwaltung eines Gerichts zu stellen, will Mercator jetzt weitere Sanierungsgespräche mit den Kreditgebern vereinbaren. Dafür hat sich das Unternehmen von gerichtlicher Seite eine Frist von vier Monaten erbeten, innerhalb derer eine Lösung gefunden werden soll. Mercator argumentiert, die Zwangsverwaltung durch eine juristische In stanz sei weder im Sinne des Unternehmens noch der Gläubiger und Anteilseigner. Jetzt wurde eine Anhörung auf den 29. September terminiert. fab

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