PCE jetzt mit elf Fluss-Cruisern in der Flotte

Das Premium Capital Emissionshaus (PCE) hat den Bestand der aufgelegten Flusskreuzfahrtschiffe auf elf Einheiten ausgebaut.

Das darin enthaltene Investitionsvolumen beläuft sich auf 155 Millionen Euro, teilte der seit dem Jahr 2004 aktive Initiator jetzt mit. Von den ursprünglichen Schiffshypothekendarlehen seien bislang 19 Millionen Euro und damit 46 Prozent zurückgezahlt. Drei Schiffe seien mittlerweile schuldenfrei. Derzeit entstehen vier weitere Einheiten. Die Flotte ist laut PCE an Touristikunternehmen bis mindestens 2021 verchartert.

Im Sommer 2018 hatte PCE den Vier-Sterne-Flusskreuzfahrtneubau „Vistastar“ übernommen. Das Schiff ist für das Kölner Touristikunternehmen 1AVista Reisen auf europäischen Flüssen in Fahrt. Außerdem sind im vergangenen Jahr zwei neue Partner hinzugekommen. In Kooperation mit der Schweizer Twerenbold-Reisen-Gruppe entsteht ein Neubau, der im Mai 2019 abgeliefert werden soll und die Schweizer Flagge führen wird. Mit dem australischen Touristikunternehmen APT wird eine Serie von drei Neubauten umgesetzt, die 2021 abgeschlossen werden soll. Da mehrere Neubauten aus der Schweiz heraus betreut werden, gründete PCE die PCE Suisse GmbH in Basel.

Auf der Eigenkapitalseite gewinnen für PCE institutionelle Investoren weiter an Bedeutung. So sei eine Schweizer Pensionskasse als Investor eines Neubaus hinzugekommen, berichtet Kai-Michael Pappert, Gründer und Geschäftsführer bei PCE. Seit 2004 hat PCE 23 Beteiligungsangebote in der Handelsschifffahrt und Flusskreuzfahrt konzipiert und realisiert, darunter 20 Schiffe in insgesamt 18 Fonds und vier Schiffe für vermögende Einzelanleger. fab

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