Bergung immer noch unklar

Für die Bergung der beiden im Rostocker Hafen versunkenen Mobilkrane fehlt weiterhin eine Strategie. „Man ist dabei, sich Gedanken zu machen“, teilte eine Sprecherin der Stadtverwaltung auf Anfrage des THB mit. Zwei Mobilkrane von Liebherr waren vor gut zwei Wochen während der Verladung von Bord des Transportschiffes „Jumbo Vision“ aus noch ungeklärten Gründen in den Hafen gerutscht und in elf Metern Tiefe versunken. Sie wiegen jeweils 439 Tonnen. tja

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