Brake startet „DashPort“-Projekt

Wie können die Energieflüsse am Hafenstandort Brake digital gesteuert und analysiert werden? Diese Frage diskutierte Niedersachsen Ports (N-Ports) jetzt in einem Workshop.

Bei der Auftaktveranstaltung des Projekts „DashPort“ (Digitale Leitwarte zur Analyse und Steuerung von Energieflüssen in Häfen) tauschte sich die Hafengesellschaft dazu mit dem Umschlagunternehmen J. Müller, dem IT-Institut Offis sowie dem Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) aus.

Ziel des auf drei Jahre angelegten und vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderten IHATEC-Projekts ist die Entwicklung eines digitalen Kontrollraums. „Wo viel Energie fließt, könnte sich auch viel Potenzial verbergen, diese einzusparen und effizienter einzusetzen“, sagt Harald Ludwig, Niederlassungsleiter des Hafens Brake. Die Weichen hierfür sollen intelligente Stromzähler stellen, die Energiedaten systematisch erfassen. Damit bestehe die Möglichkeit, Maßnahmen für die Energieeffizienz abzuleiten, Lastspitzen zu vermeiden, Verbräuche aufeinander abzustimmen und Energieverbraucher zu flexibilisieren. bek

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