„Hebo Lift 9“ erst später in Rostock

Die in den Rostocker Seehafen gestürzten Mobilkrane werden später geborgen als bisher geplant. Wie Dieter Schmidt, der Sprecher des Kranherstellers Liebherr-MCCtec Rostock, am Freitag sagte, verzögert sich die Ankunft des Schwimmkrans „Hebo Lift 9“. Dieses Spezialgerät mit rund 800 Tonnen Hubkraft sollte bis Ende Februar von Rotterdam nach Rostock verlegt werden.

Aufgrund der Wetterverhältnisse habe der Schwimmkran in Rotterdam allerdings noch nicht abgelegt. Sobald er starten kann, wird die Verlegung von „Hebo Lift 9“ zwischen sechs und acht Tagen dauern, sagte Schmidt. Die Ausleger der in den Rostocker Seehafen gestürzten Krane sollen zwar zuvor mit dem vor Ort befindlichen Schwimmkran „Baltic Lift“ gehoben werden. Diese Arbeiten würden aber erst einen Tag vor der Ankunft des Schwimmkrans beginnen, um die Verkehrswege im Hafen nicht zu lange zu beeinträchtigen. bek/lmv

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