Lob für Lübecks neuen „HEP“

Zupacker: Die Lehmann-Gruppe plant einen weiteren Ausbau ihrer Umschlageinrichtungen im Hafen Lübeck, Foto: Arndt
Für die Lübecker Häfen ist die inhabergeführte Lehmann-Gruppe das mit Abstand bedeutendste maritime Dienstleistungsunternehmen neben der städtischen LHG (Lübecker Hafen-Gesellschaft). In den Überarbeitungsprozess rund um den neuen Hafenentwicklungsplan 2030 (HEP 2030) brachte sich auch Lehmann intensiv ein.
Für den geschäftsführenden Gesellschafter des Hafenlogistikers und Reederei-Unternehmens, Holger Lehmann, ist die formelle Einbringung des neuen HEP zu Wochenbeginn so etwas wie ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einem verlässlichen Handlungsrahmen für den Universalhafen an der Trave bis 2030.
„Gut Ding braucht Weile, das Resultat kann sich sehen lassen“, stellte Lehmann jetzt gegenüber dem THB fest. Aus seiner Sicht stelle er mit Zufriedenheit fest, „dass unsere Wünsche und Anregungen vollumfänglich berücksichtigt wurden“.
Die Weichen für den weiteren Ausbau des Lübecker Hafens seien mit Rahmenplan jedenfalls „zielführend gestellt worden“. Der zu erwartende Strukturwandel der Lübecker Terminals zur Drehscheibe des Intermodal- und Containerumschlags erfordere weitere Investitionen in den Ausbau der Infra- und Suprastruktur. Zum Projekt-Portfolio seiner Firmengruppe gehören im Besonderen weitere Investitionen in den Lehmannkai 1+ sowie in die Anlage Cargo-Terminal Lehmann. Und auch das ist für den Unternehmer wichtig: ein kräftiges Dankeschön an alle wichtigen Mitgestalter. EHA
