Rammarbeiten gestartet

Niedersachsen Ports schafft im Cuxhavener Fischereihafen die infrastrukturellen Voraussetzungen dafür, dass der Umschlag von Versorgungsgütern für Helgoland künftig noch besser durchgeführt werden kann.

Wie die Hafengesellschaft NPorts jetzt mitteilte, begannen jetzt in dem dafür vorgesehenen Teilbereich des Alten Fischereihafens die Arbeiten an einer neuen Spundwand. Dazu wird im nördlichen Bereich des Nordseekais die neu gerammte Spundwand mit sogenannten Injektions ankern befestigt. Der Zwischenraum zwischen der alten und neuen Ufersicherung wird mit Boden verfüllt. Es ist vorgesehen, die Kaianlage mit neuen Reibepfählen, Steigleitern und Festmacheinrichtungen auszurüsten. Diese Sanierungsmaßnahme sei Teil eines Sicherheitskonzeptes, dass Niedersachsen für den Alten Fischereihafen entwickelt habe. Eine weitere Maßnahme besteht darin, dass alle Kaianlagen des Alten Fischereihafens täglich auf sichtbare Schäden überprüft werden. Regelmäßig werde die Lage der Kaianlage vermessungstechnisch überprüft. „Wir nehmen unsere Verantwortung, die Verkehrssicherheit auch im Alten Fischereihafen zu gewährleisten, sehr ernst“, betonte NPorts-Chef Holger Banik. Daher sieht das Sicherheitskonzept ein zusätzliches Monitoring vor. Auch Wasserstandsprognosen sollen beobachtet werden. EHA

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