Richtige Entscheidung für St. Petersburg

Hoher Besuch im brandneuen St.-Petersburg-Büro der European Cargo Logistics GmbH (ECL).

Im Rahmen der Delegationsreise des Wirtschaftsausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtags, des Lübecker Bürgermeisters Bernd Saxe sowie von Vertretern aus der schleswig-holsteinischen Hafenwirtschaft wurde die vor wenigen Wochen eröffnete neue Niederlassung der LHG-Tochtergesellschaft aufgesucht.

Begrüßt wurde die Delegation von Sebastian Jürgens, Geschäftsführer der LHG, sowie von ECL-Geschäftsführer Jörg Ullrich und Dmytro Grybkov, dem Geschäftsführer der OOO ECL Rus. Aktuelle Wirtschaftsfragen und die Zusammenarbeit standen im Vordergrund der Gespräche. „Die ersten Erfahrungen haben gezeigt, dass unsere Entscheidung, auch in schwierigen Zeiten in St. Petersburg Flagge zu zeigen, richtig war“, sagte Grybkov. Es lägen bereits „erste Erfolge“ vor, ergänzte er. Neben den gestiegenen Importen von Holz und regelmäßigen Transporten von Papier, die zunehmend auch mit dem intermodalen Zugangeboten der ECL verknüpft werden, konnten erste Transporte von Stahl aus Russland nach Deutschland akquiriert werden.

Die Verschiffung ab St. Petersburg erfolgt auf speziellen Rolltrailern, die Gewichte bis zu 120 Tonnen tragen können. In Lübeck wird die Ware zwischengelagert, auf Lkw umgeschlagen und durch ECL zu den deutschen Importeuren und Endkunden ausgeliefert.

„Der große Vorteil dieses Transportschemas ist, dass der Versender auch kleinere Mengen zügig und schnell versenden kann, ohne seine Produktionsmengen für eine ganze Schiffsladung sammeln zu müssen“, erläuterte Ullrich. In Lübeck seien optimale Bedingungen auch für den Stahlumschlag gegeben. EHA

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