Rückenwind für Hafen Oldenburg

Das ortsansässige Traditionsunternehmen Rhein-Umschlag treibt den Ausbau und die Modernisierung seiner Umschlaganlagen mit Nachdruck voran. Bestandteil des rund Zwölf-Millionen-Euro-Investitionspaketes ist auch der Neubau eines Verwaltungsgebäudes. Mit den Maßnahmen einher geht der Umzug des Unternehmens in den Oldenburger Osthafen und ins Gewerbegebiet Dalbenstraße, teilte die Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen jetzt mit. Die Investitionsentscheidung der Hafenfirma wurde maßgeblich beflügelt durch den 2008 fertiggestellten Ausbau der Unteren Hunte sowie der Ankündigung zum Bau der neuen Wendestelle im Oldenburger Hafen. Für diese Infrastrukturmaßnahme laufen die Arbeiten seit Sommer 2015. Dadurch können künftig Seeschiffe mit einer Länge von bis zu 110 Metern Oldenburg anlaufen, so Inke Onnen-Lübben, Seaports of Niedersachsen GmbH-Geschäftsführein. EHA

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