Rückenwind für LNG-Terminal Brunsbüttel
Der geplante LNG-Terminal in Brunsbüttel bekommt Rückenwind aus der Schweiz.
So hat der Energiekonzern Axpo jetzt ein „Heads of Agreement“ über einen langfristigen Kapazitätsvertrag mit der German LNG Terminal GmbH unterzeichnet. Das teilte das Joint Venture, das sich für den Bau eines LNG-Terminals in Brunsbüttel einsetzt, am Montag mit. Die Vereinbarung sei „ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Investitionsentscheidung“.
Indes kämen auch die Vorarbeiten für das Genehmigungsverfahren des Infrastrukturprojekts voran. Noch im laufenden Frühjahr soll die Genehmigung beantragt werden, für Ende dieses Jahres sei die Investitionsentscheidung vorgesehen. Der Bau könne dann 2020 beginnen und die Inbetriebnahme Ende 2022 folgen, heißt es bei German LNG Terminal.
Im vergangenen September hatte das Joint Venture eine erste langfristige Einigung über einen Kapazitätsvertrag mit RWE gemeldet. ger