Seekanal Rostock wird tiefer

Eine zentrale Forderung der Rostocker Seehafenverkehrswirtschaft wird nun doch erfüllt. Der sogenannte Seekanal, der die nautische Zufahrt zur Ostsee darstellt, wird auf 16,50 Meter vertieft.

Im kürzlich vorgelegten Entwurf zum neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) war zunächst noch von einer Vertiefung auf lediglich 15,80 Meter die Rede. Wie der Rostocker Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) jetzt sagte, habe er die Zusage des parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, für 16,50 Meter Tiefe. „Damit sind die abgespeckte Variante einer Vertiefung auf nur 15,80 Meter und damit auch der Wettbewerbsnachteil gegenüber der Konkurrenz in der Ostsee vom Tisch“, erklärte Rehberg.

Zuvor hatte Christian Pegel (SPD), Verkehrs- und Wirtschaftsminister von Mecklenburg-Vorpommern und in dieser Funktion aktuell Vorsitzender der Länder-Verkehrsministerkonferenz, auch im Rahmen seiner Länderkollegen nochmals betont, wie wichtig die Vertiefung des Zufahrtsweges für Rostock, aber auch für die gesamte Seehafenverkehrswirtschaft des Küstenlandes ist. EHA/dpa

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