Welthafenkonferenz als große Chance



Hafen-Skyline an den Landungsbrücken: Die IAPH wird Hamburg noch bekannter machen, ist die HPA überzeugt, Foto: Arndt
Die Uhr tickt: Bei der Hamburg Port Authority (HPA) laufen die Vorbereitungen zur Ausrichtung der 29. Welthafenkonferenz auf Hochtouren.
Bis zu 1000 hochkarätige Teilnehmer werden vom 1. bis 5. Juni in der Hansestadt erwartet. Es ist das zweite Mal, dass dieses internationale Spitzentreffen in Hamburg ausgerichtet wird. Das erst Mal liegt jetzt 30 Jahre zurück.
Der Gastgeber HPA hat ein anspruchsvolles Konferenz- und Rahmenprogramm zusammengestellt. Für den angemessenen Rahmen im Congress Center Hamburg (CCH) sorgt der niederländische Moderator Max Boodie. Mit dem 51-Jährigen hat die HPA ihren Wunschkandidaten für die Konferenz gewinnen können: Buchautor, Unternehmer, Berater, Lieferketten-Experte – der charismatische Niederländer mit surinamischen Wurzeln ist als Multitalent und in vielen Bereichen aktiv.
Wenngleich die Fachtagung im CCH im Fokus der Konferenz steht, möchte die HPA ihren internationalen Gästen aus der maritimen Wirtschaft auch die Stadt Hamburg in ihrer Vielseitigkeit als Wirtschaftsstandort, Hafenstadt, Kulturmetropole und beliebtes Erholungsgebiet näherbringen. So stehen im Begleitprogramm unter anderem Besuche bei Produktionsbetrieben wie Airbus und der Holsten-Brauerei oder die Besichtigung der HafenCity, Europas größtem innerstädtischen Bauprojekt, auf dem Plan. Dar über hinaus führt die HPA ihre Gäste per Bus oder Barkasse zu den bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Medienpartner ist die DVV Media Group, die die Konferenz auf vielfältige Weise begleitet. EHA
