BVWP 2030 braucht genügend Personal

Deutschland benötigt eine „rechtzeitige und enge Verzahnung der Personalplanung von Bund und Ländern“ damit der neue Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) auch nachhaltig umgesetzt werden kann. Das fordert der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) in einer am Montag verbreiteten Erklärung.

Der Dachverband der deutschen Seehafenverkehrswirtschaft hat sich in den zurückliegenden Wochen nach Veröffentlichung des BVWP-Entwurfs mit dem Rahmenwerk beschäftigt und jetzt seine ausführliche Stellungnahme an das Ministerium vom Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) geleitet.

Schon jetzt sollten nach ZDS-Überzeugung „die längerfristigen Planungen für wichtige Großprojekte begonnen werden“. Der Verband appelliert in dem Zusammenhang an den Gesetzgeber, „mit Nachdruck das Planungs- und Umweltrecht zu reformieren“. EHA

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