EGS baut Bahnverbindungen aus

Das Anschlussnetz des European Gateway Services (EGS) zwischen Süddeutschland und dem Hafen von Rotterdam wird weiter ausgebaut.

Einer aktuellen Mitteilung zufolge bedient der nun dreimal pro Woche zwischen Rotterdam und Nürnberg verkehrende Zug künftig alle Deepsea-Terminals auf der Maasvlakte 1 und 2. Aufgrund der stetig wachsenden Nachfrage sei auch Rotterdam World Gateway (RWG) direkt angebunden worden, heißt es weiter.

Darüber hinaus betreibt EGS dreimal wöchentlich eine Bahnverbindung zwischen Rotterdam und München mit Anbindung an ECT Delta (mit Anschluss an APMT-R), ECT Euromax und RSC Waalhaven.

Da Rotterdam als erster Anlaufhafen für viele Deepsea-Liniendienste eine frühere Verfügbarkeit beim Kunden oder entsprechend auch eine spätere Ausfuhr der Waren ermöglicht, biete der Hafen sowohl für Importeure als auch für Exporteure zahlreiche Vorteile, teilt European Gateway Services mit.

EGS ist ein Tochterunternehmen des Terminalbetreibers Hutchison Ports ECT Rotterdam und wurde 2010 gegründet. bek

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