BP zahlt 20,8 Milliarden Dollar

Der britische Energiekonzern BP zahlt für die Folgen der Explosion seiner Ölplattform „Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko 20,8 Milliarden Dollar. Die bereits im Juli angekündigte und nun abgeschlossene Einigung umfasst auch offene zivilrechtliche Ansprüche, wie US-Justizministerin Loretta Lynch jetzt mitteilte. Die Explosion der „Deepwater Horizon“ im April 2010 war eines der größten Unglücke in der Geschichte der Erdölförderung auf See. Elf Menschen kamen ums Leben, 3,19 Millionen Barrel Öl liefen nach Berechnung eines US-Gerichtes ins Meer. dpa/fab

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