Chinesen bergen „Sewol“

Ein Konsortium unter Führung von Shanghai Salvage hat von der südkoreanischen Regierung in Seoul jetzt die Konzession erhalten, das vor über einem Jahr gesunkene Fährschiff „Sewol“ zu heben. Um die Bergung hatte es einen monatelangen erbitterten Streit gegeben. Angehörige der über 300 Todesopfer hatten 2014 eine schnelle Bergung gefordert, um ihre Toten bestatten zu können. Die Regierung hatte dies unter Verweis auf Sicherheitsprobleme durch die ab Herbst schlechte Wetterlage abgelehnt. In der Folge mussten mehrere Minister zurücktreten. pk

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