Erbeben beschädigt Hafen in Coquimbo

Auch die chilenischen Häfen blieben nicht von dem starken Erdbeben der vergangenen Woche verschont. Wie jetzt bekannt wurde, registrierten die Behörden in der Hafenstadt Coquimbo Erdstöße der Stärke 8,4, die bis zu fünf Meter hohe Tsunamiwellen auslösten. Zwar blieb die Seebrücke in Coquimbo weitestgehend unbeschädigt, doch sollen sowohl das Kreuzfahrtterminal als auch viele Verwaltungsgebäude im Hafen erheblichen Schaden genommen haben.

Experten rechnen damit, dass die Hafenarbeiten in Coquimbo bis auf weiteres nur eingeschränkt abgewickelt werden können. Das Hafenpersonal konnte dank eines guten Frühwarnsystems rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Das Erdbeben war das stärkste, das seit 2010 in Chile registriert wurde. bre

Teilen
Drucken

Kundenservice

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne.

Kundenservice

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne.

Nach oben