Erstanläufe in Hamburg

Die „Mackinac Bridge“ auf ihrem Weg in die Elbmetropole, Foto: Andreas
Die „Mackinac Bridge“ hat auf ihrer Jungfernreise den Hamburger Hafen angelaufen.
Das 13.870-TEU-Schiff (IMO 9689603) fährt unter der Flagge Panamas für die japanische Reederei “K” Line. Der mit 152.297 BRZ vermesse Carrier kommt auf eine Tragfähigkeit von 147.404 Tonnen.
Entstanden ist der 366 Meter lange und 51 Meter breite Containerriese mit einem Tiefgang von bis zu 12,6 Metern auf der japanischen Werft Imabari Shipbuilding in Mihara. “K” Line übernahm das Schiff im August in Tokio. Die „Mackinac Bridge“ ist im Gemeinschaftsdienst CKYHE (COSCO, “K” Line, Yang Ming, Hanjin und Evergreen, mit CSCL und CMA CGM als Slotcharterer) im Asien-Nordeuropa-Dienst, Loop 2, beschäftigt.
Benannt ist die „Mackinac Bridge“ nach der berühmten Brücke über die Mackinacstraße im US-Bundesstaat Michigan. Das Schiff gehört zu einer aus vier Einheiten bestehenden 14.000-TEU-Serie der Imabari-Werft. Zu der Serie zählen außerdem die „Millau Bridge“, die „Manchester Bridge“ und die „Munchen Bridge“. Diese drei Schiffe werden von Shoei Kisen gemanagt.
In Hamburg machte Anfang dieser Woche auch der niederländische 18.276-tdw-Schwergutfrachter „Happy Delta“ erstmals fest. fab
