Mexiko versteigert Ölförderlizenzen

Mexiko hat zum zweiten Mal seit der Öffnung des Energiemarktes Ölförderlizenzen versteigert. Die Felder im Golf von Mexiko gingen jetzt an die italienische ENI, ein argentinisches Konsortium aus Pan American Energy und E&P sowie an eine Bietergemeinschaft aus dem US-Unternehmen Fieldwood Energy und der mexikanischen Petrobal. Für zwei weitere Felder wurden keine Gebote abgegeben. Die deutsche DEA hatte auf eines der Felder mitgeboten, aber nicht den Zuschlag erhalten.

Per der Verfassungsreform hatte Mexiko zuletzt seinen Energiemarkt geöffnet. Damit sollen frisches Geld und Spezialwissen ins Land geholt werden. Mexikos Ölproduktion war von der Rekordmarke von 3,4 Millionen Barrel pro Tag im Jahr 2004 auf zuletzt 2,3 Millionen Barrel zurückgegangen. dpa/fab

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