Paragon muss sich von sechs verpfändeten Bulkern trennen
Die griechische Bulker-Reederei Paragon Shipping hat sich mit ihren Gläubigern auf den Verkauf von sechs Schiffen geeinigt.
Die Einheiten gehen an Dritte, damit Paragon fällige Kredite bedienen kann, teilte das Unternehmen jetzt mit. Verkauft werden die Panamaxe „Coral Seas“ und „Golden Seas“, dazu die vier Handy sizer „Prosperous Seas“, „Precious Seas“, „Price less Seas“ und „Proud Seas“. Im Zuge einer Refinanzierung mit einem Volumen von 160 Millionen Dollar durch ein von Nordea angeführtes Bankenkonsortium waren die Schiffe verpfändet worden. Zudem verhandelt Paragon derzeit mit der chinesischen Werft Jiangsu Yangzi jiang über eine Verschiebung: Drei bestellte Kamsarmaxe sollen erst Ende dieses Jahrs abgeliefert werden, ohne dass Paragon weitere Kosten entstehen. fab
