„Abenteuer statt klassisch“

Die norwegische Reederei Hurtigruten hat jetzt angekündigt, dass sie ihre Mitgliedschaft bei CLIA, dem weltweit größten Verband der Kreuzfahrtindustrie, nicht verlängern werde. Der Grund dafür scheint in den unterschiedlichen Interessen der Partner zu liegen. Dabei stellte Hutigruten klar, dass diese Entscheidung keinesfalls mit einer negativen Betrachtungsweise der CLIA zusammenhänge.

„Wir stehen voll und ganz hinter der guten Arbeit, die CLIA für die Kreuzfahrtbranche leistet“, so Anthony Daniels, Head of Sales bei Hurtigruten. Als eigentliches Geschäft der Reederei sehe er jedoch eher „Abenteuerreisen“ als das klassische Kreuzfahrtgeschäft. Vor diesem Hintergrund sei es der richtige Zeitpunkt, um die Partnerschaft zu beenden.

„Wir haben die Zusammenarbeit mit dem Hurtigruten-Team sehr genossen und bedanken uns für die Unterstützung“, sagte Any Haarmer, Vice President Operations bei CLIA. „Hurtigruten ist eine einzigartige Marke und wir haben vollstes Verständnis dafür, dass sich das Unternehmen im Urlaubssegment neu positionieren möchte.“

Neben elf im deutschen Kreuzfahrtmarkt aktiven Mitgliedsreedereien zählen Reiseveranstalter, Hafenbehörden, Reisedestinationen und weitere Geschäftspartner der Kreuzfahrtindus trie zu den CLIA-Mitgliedern. Hurtigruten verkehrt seit 1893 im Liniendienst an der norwegischen Fjordküste. Jeden Tag legt eines der elf Postschiffe der Reederei in Bergen zu einer zwölf tägigen Seereise ab. bre

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