Cruise-Reeder helfen Mercy Ships
Der internationale Kreuzfahrtverband Cruise Lines International Association (CLIA) arbeitet künftig mit Mercy Ships zusammen. Wie der Dachverband am Freitag weiter bekannt gab, soll die neue Partnerschaft mit dazu beitragen, dass die Gesundheitsversorgung in den zahlreichen Entwicklungsländern verbessert werden kann. Das ist ein Kernanliegen der 1978 durch Don und Deyon Stephens gegründeten Organisation Mercy Ships.
Die Einrichtung betreibt mehrere Hospitalschiffe. In diesen schwimmenden Krankenhäusern werden medizinische Fachkräfte aus- und fortgebildet sowie operative Eingriffe vorgenommen. Jedes Jahr sind über 1600 ehrenamtliche Mitarbeiter aus über 40 Nationen für Mercy Ships tätig. Dank der jetzt besiegelten Partnerschaft mit CLIA werde Mercy Ships „eine erhöhte Wahrnehmung in der Kreuzfahrtbranche“ erreichen, so die Erwartung. „Wir sind stolz darauf, die Arbeit von Mercy Ships unterstützen zu können“, so Thomas P. Ostebo, Präsident und CEO des Kreuzfahrtverbandes. EHA
