Neues CMV-Flaggschiff kommt 2017

Der Kreuzfahrtveranstalter Cruise & Maritime Voyages (CMV) erweitert seine Flotte um ein neues Flaggschiff: Ab dem 9. Juni 2017 wird die „Pacific Pearl“, die zurzeit noch für P&O Cruises Australia fährt, für CMV unter dem Namen „Columbus“ zum Einsatz kommen.

Damit umfasst die CMV-Flotte dann insgesamt fünf Kreuzfahrtschiffe – die „Magellan“, die „Marco Polo“, die „Astor“, die „Astoria“ und die neue „Columbus“. Letztere wurde 1991 von der Fincantieri-Werft in Monfalcone als „Regal Princess“ abgeliefert.

Das 245 Meter lange und 32,25 Meter breite Schiff war seinerzeit von der italienischen Reederei Sitmar-Cruises bestellt worden, kam dann aber für P&O Cruises in Fahrt. Deutschen Kreuzfahrtgästen ist vor allem das Schwesterschiff „Crown Princess“ bekannt, das 2002 nach einem umfangreichen Umbau auf der Bremerhavener Lloyd Werft zunächst als „A’Rosa Blu“ und zwei Jahre später als „AIDAblu“ in Fahrt kam.

„Die erfolgreiche Einführung des Kreuzfahrtschiffes ,Magellan‘ hat uns ermutigt, unsere Wachstumspläne zu beschleunigen, und so ist die Eingliederung der ,Columbus‘ in unsere Flotte ein weiterer wichtiger Meilenstein“, erklärt Christian Verhounig, CEO und Chairman von CMV und ergänzt: „Die strategische Entwicklung wird unsere Gesamtkapazität in 2017 auf 120.000 Passagiere erhöhen“.

Auf der mit 63.786 BRZ vermessenen „Pacific Pearl“ finden bis zu 1400 Passagiere Platz. Ab dem nächsten Jahr wird das Schiff als „Columbus“ von London-Tilbury und anderen europäischen Häfen aus ganzjährig zur Verfügung stehen. Vor dem Einsatz bei CMV sind im Frühjahr 2017 allerdings noch Renovierungsarbeiten auf einer Werft in Singapur geplant. bre/CE

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