„Ovation of the Seas“ im Plan

Die Meyer Werft spricht von einem „sehr guten Ablauf“: Der Kreuzfahrtneubau „Ovation of the Seas“ kann wie geplant morgen in Bremerhaven an den Auftrageber Royal Caribbean International übergeben werden – vorzeitig.

Das Schiff sollte das Trockendock „Elbe 17“ von Blohm + Voss in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (Stand bei Redaktionsschluss) verlassen.

Der rund 348 Meter lange, 41 Meter breite und gut 900 Millionen Euro teure Neubau (Fertigungsnummer S. 699) war ein zweites Mal im Trockendock, nachdem der Luxusliner zuvor umfangreiche Probefahrten in der Nordsee absolviert hatte. Dabei wurde auch ein neues Propellerdesign getestet, von dem sich der Auftraggeber sowie die Werft zunächst einiges versprochen hatten. Doch diese Erwartungen erfüllten sich nicht, weshalb der schwimmende Gigant schließlich doch das ursprüngliche Propellerdesign erhielt. „Genau dafür sind ja Werftprobefahrten eingerichtet worden“, sagte ein Sprecher von Blohm + Voss dem THB. Die „Ovation of the Seas“ ist das dritte Schiff der „Quantum“-Klasse, die die Papenburger Werft für Royal Caribbean baut. Der 167.800-BRZ-Riese ist, anders als die beiden vorherigen Schwestern „Quantum of the Seas“ und „Anthem of the Seas“, speziell für den chinesischen Markt konzipiert und soll ganzjährig ab Tianjin beziehungsweise Hongkong zum Einsatz kommen. EHA

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