Umwelt-Flaggschiff wird getauft

War im Rahmen der Jungfernreise zuvor in Southampton: die „CMA CGM Georg Forster“, Foto: CMA CGM
Großer Tag für die Reederei CMA CGM und den Hamburger Hafen. Am Container Terminal Burchardkai (CTB) der HHLA wird heute der jüngste Flottenzugang für die französische Reederei auf den Namen „CMA CGM Georg Forster“ getauft.
Es ist das zweite Mal innerhalb von zwei Jahren, dass die Reederei einen ihrer Neubauten am CTB taufen lässt. Zum heutigen Taufakt werden rund 500 Gäste aus dem Bereich Politik und Wirtschaft sowie Partner und Kunden der CMA CGM Gruppe aus dem In- und Ausland erwartet. Auch Jacques R. Saadé, Chairman und Chief Executive Officer der CMA CGM-Gruppe, wird dem Ereignis beiwohnen. Taufpatin ist Christine Kühne, die Ehefrau des Logistik-Milliardärs Klaus- Michael Kühne.
Das in Südkorea bei Samsung Heavy Industries (SHI) gebaute Containerschiff war vor dem Anlauf in Hamburg im südenglischen Southampton.
Mit einer Länge von 398 Metern und einer Breite von 54 Metern ist die „CMA CGM Georg Forster“ das zweite Schiff der in Marseille ansässigen Reederei-Gruppe mit einer Kapazität von 18.000 TEU. Es fährt unter UK-Flagge. Der Frachter ist mit den modernsten, energiesparenden Umwelttechnologien ausgestattet. Dazu gehören unter anderem eine Hauptmaschine der neusten Generation, ein gewundenes Vorkantenruder mit Antriebsschraube sowie eine optimierte Kontur des Schiffsrumpfes. Der Gigant wird im „French Asia Line“ (FAL) eingesetzt, einem der wichtigsten Dienste der Reederei. Der Service verbindet Europa und den Mittleren Osten mit Asien. Dabei werden elf verschiedene Länder angesteuert. EHA
