Coronavirus: Duisport richtet Krisenstab ein
Der Duisburger Hafen stellt sich auf eine weitere Ausbreitung des Coronavirus in Europa und Deutschland ein. Ein interner Krisenstab soll dafür sorgen, gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen und Handlungsempfehlungen rasch umzusetzen, teilte Duisport am Montag mit.
Die eingeleiteten Sicherheits- und Hygienemaßnahmen richteten sich nach den aktuellen Vorgaben der zuständigen Behörden beziehungsweise Institutionen. „Bei Auffälligkeiten ist eine unverzügliche Abstimmung und Reaktion gewährleistet. Überdies sind über das Netzwerk der Duisburger Hafen AG sowohl die Terminals, als auch die Bahnoperateure eng in die Arbeit des Krisenstabes eingebunden“, heißt es in der Mitteilung.
„Bereits heute hat die Ausbreitung des Corona virus in der globalen Transportwirtschaft für erhebliche Rückgänge im Handelsvolumen gesorgt. Die negativen Auswirkungen bei Umsatz und Ertrag werden in der gesamten Branche und auch in den Geschäftszahlen spürbar sein“, erklärt Erich Staake, Vorstandsvorsitzender von Duisport. bek
