Freudiges Wiedersehen in der Heimat

Arbeitspferd: die Fregatte „Lübeck“, zugleich Patenschiff der Trave-Stadt, Foto: Arndt
Weihnachten wieder in der Heimat zu sein: Das ist der Wunsch der Besatzungen auch an Bord von Einheiten der Deutschen Marine.
Zu den Schiffen, deren Crews sich auf ein Weihnachten unter dem heimischen Tannenbaum freuen können, gehören die Fregatte „Lübeck“ (F 214) sowie der Tender „Rhein“ (A 513). Die beiden Kriegsschiffe werden morgen in ihren Heimathäfen Wilhelmshaven („Lübeck“) beziehungsweise Kiel („Rhein“) zurückerwartet.
Die „Lübeck“ war seit August im NATO Verband Standing NATO Maritime Group 2, kurz SNMG 2, im Mittelmeer unterwegs. Sie wurde inzwischen vom Einsatzgruppenversorger (EGV) „Bonn“ (A 1413) abgelöst. „Mit dem Abschluss unserer Entsendung ins Mittelmeer endet ein forderndes und vielseitiges Jahr für die Besatzung der Fregatte ,Lübeck‘. Ich freue mich, meine Besatzungsmitglieder wohlbehalten wieder in die Hände ihrer Familien zu übergeben“, so Christoph Sallermann (44), Kommandant des Schiffes. Auch der Tender „Rhein“ unter dem Kommando von Fregattenkapitän Alexander Stark (47) war in den zurückliegenden sechs Monaten im Mittelmeer im Einsatz. EHA
