So gefährlich ist Altmunition im Meer
74 Jahre sind seit dem Ende des 2. Weltkriegs vergangen: Doch die Folgen dieser Jahrhundertkatastrophe sind bis heute nachzuspüren.
So liegen allein in deutschen Gewässern von Nord- und Ostsee noch um die 1,6 Millionen Tonnen Kampfmittel, mehrheitlich aus dem 2. Weltkrieg (WK), in kleineren Mengen aber auch noch aus dem 1. WK. Das besondere Problem: Die brisanten Altlasten werden mit jedem Jahr gefährlicher. Zudem entweichen ihnen umweltschädliche Stoffe. In der Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin wird am 21. März um 17.30 Uhr eine Ausstellung eröffnet, die auf dieses besondere Thema „Munition im Meer“ eingeht. Verschiedene Experten werden die unterschiedlichen Herausforderungen beschreiben. Voranmeldungen erbeten. EHA
