Strömung zu stark für Taucher
Rund eine Woche nach dem schweren Unglück auf der Donau mit bislang sieben Toten bemühen sich Einsatzkräfte in Budapest weiter um die Bergung des am 29. Mai gesunkenen Ausflugsschiffs „Hableány“.
Bislang war die Strömung der Donau so stark, dass Spezialtaucher nicht zum Havaristen vordringen konnten. In dessen Innerem werden noch Tote vermutet. Eine Leiche war am Montagnachmittag 100 Kilometer südlich von Budapest geborgen worden. Die Identifizierung dauerte bei Redaktionsschluss noch an. 21 Reisende galten zu dem Zeitpunkt als vermisst. dpa/acw