Waffenversuch verzögert sich

Marine Der von der Bundeswehr ursprünglich für den Oktober geplante Ansprengversuch mit der Ex-Fregatte „Karlsruhe“ (F 212) der Deutschen Marine verzögert sich. Das wurde am Mittwoch in Kiel auf einer Veranstaltung der „Wehrtechnischen Dienststelle für Schiffe und Marinewaffen, Maritime Technologie und Forschung“ (WTD 71) bekannt gegeben.

Der in dieser Form in der jüngeren Geschichte der Deutschen Marine einzigartige Versuch sollte wichtige Erkenntnisse über die Waffenwirkung an einem modernen Kriegsschiff bringen. Das Verfahren ruht, weil das Kieler Umweltministerium das Vorhaben näher prüfen will. Der THB berichtet in der nächsten Ausgabe über das Projekt. EHA

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