Alte „Peking“ ziert neues Museum

Deutschlands größter Universalhafen bekommt einen weiteren maritimen Edelstein: das Deutsche Hafenmuseum, ergänzt um das historische Großexponat, die vor über 100 Jahren gebaute Bark „Peking“.

Nach einem mehrjährigen Diskussionsprozess hat sich der SPD-Grünen-Senat jetzt auf einen Standort für das in dieser Form einzigartige Ensemble entschieden. Das Museum soll integraler Bestandteil des neu zu entwickelnden Stadtteils Grasbrook werden. Direkt daneben wird auch die bei Blohm + Voss gebaute Viermastbark „Peking“ ihren letzten Liegeplatz erhalten. Die Voraussetzungen für den Baubeginn will die HafenCity GmbH bis 2023 schaffen. Der Schuppen 50A am Hansahafen, in dem sich heute bereits das Hamburger Hafenmuseum befindet, soll zusammen mit der Flotte historischer Schiffe und Krane weiterentwickelt und als lebendiges technisches Freilichtmuseum Teil des Deutschen Hafenmuseums werden. EHA

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