Aus Notrufen werden Textbotschaften

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) will mithilfe eines neuen Kommunikationssystems erreichen, dass es zu „einer erheblichen Arbeitserleichterung für die Einsatzkräfte seegehender Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“ bei Such- und Rettungseinsätzen kommt.

Im Rahmen eines besonderen Forschungsprojektes soll ein solches System entwickelt und zur Einsatzreife geführt werden, teilte die DGzRS am Mittwoch mit. Zu den weiteren Partnern gehören unter anderem das Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen CML und die Firma Rhotheta Elektronik GmbH aus Murnau am Staffelsee. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung in der Bremer DGzRS-Zentrale wurden jetzt die Projektpartner auf die große, gemeinsame Aufgabe eingestimmt. Im Kern geht es darum, dass Sprachmitteilungen über UKW technisch so bearbeitet werden, dass sie als schriftliche Mitteilung auf den bordeigenen Geräten der Einsatzkräfte erscheinen. EHA

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