Bremische Breakbulk-Bilanz

Messerundgang: Senator Günthner im Gespräch mit Ausstellern, Foto: Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen
„Im vergangenen und in diesem Jahr haben wir bewiesen, dass Bremen ein idealer Standort für die ,Breakbulk Europe‘ ist.“ Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, bezeichnete die vergangenen Donnerstag zu Ende gegangene Stückgutmesse als großen Erfolg für die Messestadt und den Hafenstandort Bremen.
Mit rund 11.000 Besuchern und 550 Ausstellern sei die dreitägige Veranstaltung die größte Veranstaltung dieser Art gewesen. „Ich freue mich sehr, dass Bremen auch im kommenden Jahr wieder Gastgeber der ,Breakbulk Europe‘ sein darf“, so Günthner. In zahlreichen Gesprächen mit Vertretern bremischer und internationaler Unternehmen sei eine große Zufriedenheit mit dem Verlauf der Messetage deutlich geworden, sagte der Senator. Bremen habe sich bei seinen Gästen von der besten Seite gezeigt.
Bremenports-Geschäftsführer Robert Howe bedankte sich bei den Unternehmen der bremischen Hafenwirtschaft für die hervorragende Kooperation: „Der von Bremenports organisierte Messestand, an dem etwa 30 Unternehmen beteiligt waren, hat sich als zentraler Treffpunkt der Veranstaltung erwiesen. Gemeinsam ist es den Beteiligten gelungen, die bremischen Häfen mit ihrer Vielfalt und ihren Kompetenzen zu präsentieren“, so Howe. bek
