Hamburg kooperiert

Über konkrete Konzepte und Kooperationsmöglichkeiten beim Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft will sich die Freie und Hansestadt Hamburg verstärkt mit Norwegen austauschen.

„Wasserstoff ist ideal und unverzichtbar, um die Ziele beim Klimaschutz und zukunftsfähigen Gestaltung von Industrie und Wirtschaft auch zu erreichen“, sagte Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (parteilos), der Ende vergangener Woche nach Oslo gereist war. „Die Stromproduktion in Norwegen ist zu 98 Prozent erneuerbar. Insofern ist das Land ein interessanter Partner beim Thema Wasserstoff“, sagte der Senator.

In Norwegen sei nicht nur die Umstellung auf erneuerbare Energien weit vorangeschritten. „Gleichzeitig gibt es ein starkes Engagement bei der Wasserstofftechnologie, etwa in Schiffsanwendungen. Hier wollen wir voneinander lernen und gemeinsame Initiativen auf den Weg bringen“, so Westhagemann.  bek

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