IHK Stade: Weniger Investitionspläne

Die Unternehmen im Elbe-Weser-Raum blicken „weiterhin zurückhaltend“ in die Zukunft. Wie die Industrie- und Handelskammer Stade jetzt mitteilte, betrachten 42 Prozent die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als größtes Geschäftsrisiko. „Fehlende Stabilität sorgt für ein unsicheres weltwirtschaftliches Umfeld“, sagt Henrik Gerken, Konjunkturreferent der IHK Stade. „Das spiegelt sich auch in den zurückhaltenden Investitionsabsichten der regionalen Unternehmen wider.“ Darüber hinaus sehen sich die Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten mit steigenden Preisen konfrontiert. Jeweils 37 Prozent schauen kritisch auf die Entwicklung sowohl der Arbeitskosten als auch der Energie- und Rohstoffpreise. Immerhin bewerten 92 Prozent der Betriebe ihre gegenwärtige Geschäftslage als gut beziehungsweise befriedigend. Mit dem vierten Quartal 2016 sind die Unternehmen im Elbe-Weser-Raum durchweg zufrieden. fab

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