Maersk erwartet weniger Gewinn

Der dänische Reedereikonzern A. P. Moller-Maersk setzt angesichts der Corona-Krise seine Gewinnprognose für das laufende Jahr aus. Zwar liefen alle globalen Tätigkeiten normal, doch gebe es derzeit zu viele Unsicherheiten hinsichtlich der weltweiten Nachfrage nach Containertransporten, teilte der Konzern mit. Bisher hatte Maersk ein Ebitda von rund 5,5 Milliarden US-Dollar vor Restrukturierungs- und Integrationskosten veranschlagt. Für das erste Quartal gehen die Dänen trotz eines rückläufigen Volumens aufgrund der Corona-Folgen von einem besseren Ergebnis als im entsprechenden Vorjahresquartal aus. So dürfte das Ebitda von 1,24 auf 1,4 Milliarden US-Dollar steigen, so die aktuelle Prognose.  bek/la

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