Partner für weitere zwei Jahre

Spielt für Yara auch eine wichtige Rolle: der Hafen Ostermoor am NOK, Bestandteil von Brunsbüttel Ports, Foto: Brunsbüttel Ports
Für den zur mittelständischen Schramm Group gehörenden Hafen schließt der Vertrag im Kern „einen Teil der Hafen- und Werkslogistik auf dem Gelände von Yara ein“, berichtete Schnabel. So sei Brunsbüttel Ports dafür verantwortlich, Yara-Produkte zu verpacken, einzulagern und anschließend zu verladen.
Kontinuität als Erfolgsgarant: Die Brunsbüttel Ports GmbH und die zum norwegischen Yara-Konzern gehörende Werksniederlassung im Unterelbehafen werden für zwei weitere Jahre als Partner verbunden sein.
Am Mittwoch präsentierten Hafen-Chef Frank Schnabel und Julia Lindland, Geschäftsführerin der Yara Brunsbüttel GmbH, Details des jetzt besiegelten Kontraktes. Die beiden Unternehmen sind seit 2018 auf besondere Weise über einen Werkslogistikvertrag verbunden. Schnabel und Lindland betonten beide unisono, dass sie sich über die Kontraktverlängerung sehr freuen. Die Niederlassungs-Chefin wörtlich: „Mit Brunsbüttel Ports haben wir einen Partner gefunden, der die gewünschte Flexibilität mit geschulten und motivierten Mitarbeitern bestens umsetzt.“
Inzwischen stellen die Bruns- bütteler Häfen die Beschäftigung von rund 12.600 Arbeitnehmern vor Ort und in der Region sicher. Schnabel stolz: „Sie generieren zusammen eine Bruttowertschöpfung von rund 870 Millionen Euro.“
Auch das Yara-Werk ist eingebettet in den großen ChemCoastPark, der das größte in sich geschlossene Gewerbegebiet in Schleswig-Holstein darstellt. EHA
