Einbau bis Himmelfahrt
Sechs Wochen nach einer Kollision in der Schleusenanlage in Brunsbüttel gehen die Reparaturarbeiten in die Endphase. Ein 1200 Tonnen schweres Ersatztor für die große Nordschleuse kann jetzt eingebaut werden, sagte am Montag der Sprecher des Wasser- und Schiff fahrtsamtes Brunsbüttel, Thomas Fischer.
Die beiden Schlepper „Kiel“ und „Holtenau“ hatten den Stahlkoloss am Sonntagabend mithilfe von zwei Pontons aus einer Werft in Kiel nach Brunsbüttel gebracht (THB 5. Mai 2015).
„Wir hoffen, dass wir die Nordkammer vor Himmelfahrt wieder in Betrieb nehmen können“, zeigte sich Fischer optimistisch. Ein Frachter hatte am 20. März das Tor der großen Nordschleuse in Brunsbüttel gerammt. bre/dpa
