EU will Strommarkt stärken

Ein neues EU-Projekt unterstützt die Entwicklung eines vermaschten HGÜ-Offshore-Stromnetzes in Europa.

Ein vermaschtes Offshore-Stromnetz, in dem jeder Netzwerkknoten mit einem oder mehreren anderen verbunden ist, würde den europäischen Strommarkt in finanzieller, technischer und umwelttechnischer Hinsicht erheblich stärken, teilte die Stiftung Offshore-Windenergie jetzt mit. Das Projekt „Promotion“ (Progress on Meshed HVDC Offshore Transmission Networks) analysiert in den kommenden vier Jahren die positiven Effekte, die mit der Entwicklung einer gemeinsamen Offshore-Stromnetzinfrastruktur insbesondere auf Basis einer vermaschten Hochspannungs-Gleichstromübertragungstechnologie (HGÜ) einhergehen. „Die Verknüpfung von neuen HGÜ-Technologien mit bestehenden Systemen ist wichtig, um hohe Anteile erneuerbaren Stroms ins Netz zu integrieren und ein zukünftiges Stromnetz bezahlbar, zuverlässig und nachhaltig zu gestalten“, sagte Elisabeth Harstad, CEO DNV GL Energy. Der DNV GL wird das Projekt zusammen mit einem Konsortium umsetzen. fab

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